Donnerstag, 28. Februar 2019

Rauchen beschleunigt Haarausfall



Der Glimmstängel wird, meist zu Recht, für eine ganze Anzahl von Erkrankungen verantwortlich gemacht. Auch in Bezug auf den Haarausfall besitzt das Rauchen zumindest eine negative Wirkung. Gerade für Männer, die an einer androgenetischen Alopezie leiden, stellt das Rauchen sozusagen einen Beschleuniger des Haarausfalls dar.

Die androgenetische Alopezie oder der ererbte Haarausfall ist die häufigste Form der Kahlheit bei Männern. Allein in Europa sind davon rund 60 % aller männlichen Personen betroffen. Dabei sterben infolge einer Unverträglichkeit gegenüber einem Nebenhormon des Testosterons vor allem im oberen Kopfbereich die Haarwurzeln ab und die Haare fallen dauerhaft aus. Wie schnell dieser Prozess vor sich geht, ist von verschiedenen weiteren Faktoren abhängig.

Sehr wichtig ist hierbei die Durchblutung der Kopfhaut. Auch unsere Haare werden über das Blut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Rauchen jedoch sorgt für eine Verengung der Blutgefäße und damit für eine verlangsamte Durchblutung. Der Nachschub an Nährstoffen und Sauerstoff für die Haarwurzeln kommt ins Stocken. Nun kommt für die Haare neben der ererbten Hormonunverträglichkeit auch noch eine Unterversorgung ins Spiel, was den Haarausfall vorverlegt.

Eine Studie in Asien liefert Fakten

Bereits im Jahr 2007 führten Forscher in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh eine Studie mit 740 asiatischen Männern durch. Dabei
wurden das Alter, die Familienanamnese und weitere individuelle Risikofaktoren berücksichtigt. Diese Faktoren wurden wiederum mit den Rauchgewohnheiten der Probanden abgeglichen. Das Ergebnis war eindeutig. Es besteht ein statistisch nachweisbarer Zusammenhang zwischen Haarausfall und der Menge an Zigaretten, die täglich geraucht werden.

Natürlich kann es hierbei keine exakte Grenze geben, mit der die Beschleunigung des Haarausfalls mit der genauen Anzahl der Zigaretten kulminiert. Im Durchschnitt jedoch zeigt sich, dass Raucher, die mehr als zehn Zigaretten täglich konsumieren, stärker von Haarausfall betroffen sind als weniger starke Raucher. 


Auch wenn nun diese schlechte Gewohnheit abgelegt wird, lässt sich bei der androgenetischen Alopezie der Haarausfall nicht ganz stoppen. Er schreitet nur etwas langsamer fort. An den kahlen Stellen wieder Haare wachsen zu sehen, ist leider nur Wunschdenken, oder besser fast nur Wunschdenken. Einzig und allein eine Eigenhaarverpflanzung kann wieder zu vollem Haupthaar verhelfen. Die jedoch kostet in Deutschland, der Schweiz oder Österreich recht viel Geld. Die Lösung hierfür bietet die Agentur Health Travels durch Gesundheitsreisen nach Istanbul an. Haartransplantationen durch erfahrene Chirurgen in einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. 


Eigenhaarverpflanzung – die Voraussetzungen!



Mit zunehmendem Alter fühlen sich nicht wenige Menschen mit dem Problem des Haarausfalls konfrontiert. Überwiegend betrifft dies den männlichen Teil der Bevölkerung, aber auch Frauen können darunter leiden.

In der Regel beginnt der Haarausfall mit der Bildung von Geheimratsecken und kann sich unter Umständen bis zur Vollglatze ausweiten. Allerdings tritt diese extreme Form des Haarausfalls eher selten auf. Für eine Eigenhaarverpflanzung ist es jedoch notwendig, das am Kopf ein bestimmter Anteil an Haaren vorhanden ist, aus dem heraus die Haartransplantation vorgenommen werden kann.
Ist dies der Fall, kann eine Eigenhaarverpflanzung sowohl Frauen wie Männern wieder zu neuer Haarpracht verhelfen. Zielsetzung hierbei ist die Wiederherstellung des Kopfhaares in kahl gewordenen Bereichen. Die Eigenhaarverpflanzung ist die einzige medizinische Methode, die dies bewerkstelligen kann. Es bestehen aktuell keine Medikamente, die an kahlen Stellen einen erneuten Haarwuchs auslösen können. Bestimmte Medikamente können den Haarwuchs unterstützen, aber nur, wenn an den betreffenden Stellen bereits aktive Haarwurzeln vorhanden sind. Nach einem Haarausfall aufgrund der androgenetischen Alopezie, des vererbten Haarausfalls, befinden sich an den kahlen Stellen keine aktiven Haarwurzeln mehr. Die androgenetische Alopezie ist bei Männern der häufigste Grund für Kahlheit und Glatzenbildung.

Was kann getan werden?

Die operative Methode der Eigenhaarverpflanzung basiert darauf, dass gesundes eigenes Haar an die kahlen Stellen transplantiert wird.
Voraussetzung ist dementsprechend, dass noch genügend Eigenhaar vorhanden ist. In der Regel ist es gerade bei der androgenetischen Alopezie so, das nicht alle Kopfhaare von dem ererbten Gendefekt betroffen sind. Meist besteht der untere Haarkranz, von den Ohren über den Nacken oder den Hinterkopf verlaufend, aus genetisch gesundem Haar.

Diese Haare stellen dann die Quelle für die Eigenhaarverpflanzung dar. Von ihrer Menge ist es abhängig, in welchem Umfang eine Eigenhaarverpflanzung durchgeführt werden kann. Dabei muss der durchführende Haarchirurg natürlich berücksichtigen, dass nicht beliebig viele Haarwurzeln oder Haarfollikel entnommen werden können. Schließlich darf das Haarbild am unteren Haarkranz nicht zugunsten eines anderen Kopfbereiches beeinträchtigt werden. Deshalb ist auch die Anwendung der sogenannten FUE-Methode das beste Verfahren, um rundum gute Ergebnisse bei der Eigenhaarverpflanzung zu erzielen. Auf dieses Verfahren sind zum Beispiel Haarkliniken in der Türkei spezialisiert. Deutschsprachige Agenturen wie etwa Health Travels in Frankfurt am Main organisieren hierzu entsprechende Gesundheitsreisen, bei denen zusätzlich viel Geld gespart werden kann.