In Deutschland leben
viele Menschen, bei denen die Haare ausfallen. Das sind weit mehr als
100 Haare am Tage. Wenn an einem Tag mehr als 100 Haare ausfallen,
dann ist das normal. Diese Haare wachsen in der Regel nach. Werden
aber weit aus mehr Haare verloren, dann sprechen die Experten von
einem Haarausfall. Dabei bekommen die meisten Betroffenen eine Glatze
und das macht viele Betroffen. Hier kann nur eine Haartransplantation
wieder einen richtigen Haarwuchs sichern. Diese Entscheidung, dass
eine Haartransplantation unternommen werden soll, das ist oft schwer.
Denn hier warten viele Risiken auf den Patienten. Bei einem Gespräch
vor dem Eingriff bekommt der Patient ausführliche Infos zum
Werdegang. Etwas erstaunt ist dann der Betroffene, dass er nach einer
Haartransplantation Medikamente ein nehmen muss. Das führt erst
einmal zu einem Unverständnis. Jedoch die gesamte
Haartransplantation erfolgt ohne Narkose und die Einnahme von
Medikamenten.
Welche Medikamente
kommen zum Einsatz?
Die verpflanzten
Haare werden von keinen Medikamenten unterstützt. Es geht aber
darum, dass die Nachbereiche der verpflanzten Haare vor weiteren
Haarausfall geschützt werden müssen. Wurde im Bereich der Stirn
eine Haartransplantation durch geführt und die Haare wachsen wieder
normal, aber es kann zu Problemen kommen. So kann es passieren, dass
die dahinter liegenden Haare ausfallen. Es kann eine
Haartransplantation nicht beliebig oft unternommen werden. Hier
werden Grenzen aufgezeigt. Die Kopfhaut und die Haare benötigen
einen gewisse Zeit einer Regeneration. Somit muss ein weiterer
Haarausfall gestoppt werden. Dazu werden Medikamente den Betroffenen
verabreicht.
Das sind die
Medikamente Regaine und auch Finasterid. So ist auch Regaine auch als
Minoxidil bekannt. Dieses Medikament ist im Jahr 1970 auf den Markt
gekommen und wurde gegen Bluthochdruck eingesetzt. Dabei wurde eine
Nebenwirkung entdeckt, denn Haarwuchs wurde verstärkt. Das wurde
ernst genommen und weiter entwickelt. Jetzt gibt es das Medikament
Minoxidil auf dem Markt und das kommt nach der Haartransplantation
zum Einsatz. So wird bei Haartransplantation Medikamente nicht nur
der Haarausfall gestoppt, sondern die Haarwurzeln werden zum Wachstum
angeregt. Jedoch die Patienten, die an Kreislauf- oder Bluthochdruck
leiden, sie müssen auf die Einnahme von Minoxidil verzichten.


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