Donnerstag, 25. Januar 2018

Nach der Haartransplantation Medikamente??

In Deutschland leben viele Menschen, bei denen die Haare ausfallen. Das sind weit mehr als 100 Haare am Tage. Wenn an einem Tag mehr als 100 Haare ausfallen, dann ist das normal. Diese Haare wachsen in der Regel nach. Werden aber weit aus mehr Haare verloren, dann sprechen die Experten von einem Haarausfall. Dabei bekommen die meisten Betroffenen eine Glatze und das macht viele Betroffen. Hier kann nur eine Haartransplantation wieder einen richtigen Haarwuchs sichern. Diese Entscheidung, dass eine Haartransplantation unternommen werden soll, das ist oft schwer. Denn hier warten viele Risiken auf den Patienten. Bei einem Gespräch vor dem Eingriff bekommt der Patient ausführliche Infos zum Werdegang. Etwas erstaunt ist dann der Betroffene, dass er nach einer Haartransplantation Medikamente ein nehmen muss. Das führt erst einmal zu einem Unverständnis. Jedoch die gesamte Haartransplantation erfolgt ohne Narkose und die Einnahme von Medikamenten.



Welche Medikamente kommen zum Einsatz?

Die verpflanzten Haare werden von keinen Medikamenten unterstützt. Es geht aber darum, dass die Nachbereiche der verpflanzten Haare vor weiteren Haarausfall geschützt werden müssen. Wurde im Bereich der Stirn eine Haartransplantation durch geführt und die Haare wachsen wieder normal, aber es kann zu Problemen kommen. So kann es passieren, dass die dahinter liegenden Haare ausfallen. Es kann eine Haartransplantation nicht beliebig oft unternommen werden. Hier werden Grenzen aufgezeigt. Die Kopfhaut und die Haare benötigen einen gewisse Zeit einer Regeneration. Somit muss ein weiterer Haarausfall gestoppt werden. Dazu werden Medikamente den Betroffenen verabreicht.

Das sind die Medikamente Regaine und auch Finasterid. So ist auch Regaine auch als Minoxidil bekannt. Dieses Medikament ist im Jahr 1970 auf den Markt gekommen und wurde gegen Bluthochdruck eingesetzt. Dabei wurde eine Nebenwirkung entdeckt, denn Haarwuchs wurde verstärkt. Das wurde ernst genommen und weiter entwickelt. Jetzt gibt es das Medikament Minoxidil auf dem Markt und das kommt nach der Haartransplantation zum Einsatz. So wird bei Haartransplantation Medikamente nicht nur der Haarausfall gestoppt, sondern die Haarwurzeln werden zum Wachstum angeregt. Jedoch die Patienten, die an Kreislauf- oder Bluthochdruck leiden, sie müssen auf die Einnahme von Minoxidil verzichten.