Sonntag, 27. Mai 2018

Der bessere Weg – Eigenhaarverpflanzung in der Türkei



Eigenhaarverpflanzung in der Türkei
In Deutschland sind laut aktuellem Wissensstand etwa 15 Millionen Menschen von akutem Haarausfall betroffen. Der weitaus größte Teil dieser Personen sind Männer im Alter ab 30 bis über 65 Jahre. Als Ursache wird hauptsächlich die androgenetische Alopezie angeführt, vererbter Haarausfall. Nach vorliegenden Studien bezüglich der androgenetischen Alopezie sind von ihr in Europa gut 60 bis 80 % aller Männer betroffen. In der Regel beginnt dieser degenerative Prozess schon in jüngeren Jahren, jedoch zunächst langsam, etwa mit der Ausdünnung der Haare im Schläfenbereich, die berühmten Geheimratsecken beginnen sich zu bilden. Der Haarausfall setzt sich dann entweder nacheinander oder auch zeitgleich am Oberkopf und an der Stirn fort. Unter Umständen kann dies zur vollständigen Glatze führen.  

Eigenhaarverpflanzung als Lösung?

In Anbetracht dessen, das die aktuell am Markt befindlichen Medikamente und Salben einen Haarausfall bestenfalls stoppen können, wobei dies von Person zu Person unterschiedlich ist, und diese Medikamente dazu noch Nebenwirkungen haben können sowie lebenslang genutzt werden müssen, ist die Eigenhaarverpflanzung die wohl vernünftigste Alternative. Zumal inzwischen schonende Verfahren bestehen und die Chirurgen und Ärzte einen großen Erfahrungspool aufbauen konnten.  

Weshalb in die Türkei zur Eigenhaarverpflanzung?

Es sind keineswegs nur die Kosten, die für eine Haartransplantation in der Türkei sprechen. Natürlich ist es ein Unterschied, ob ein Patient rund 10.000 Euro in einer Deutschen Praxis oder Klinik bezahlt oder vielleicht nur 4000 Euro in Istanbul. Dabei sind die Aufenthalts- sowie Flugkosten bereits eingerechnet. Aber im Weiteren bietet gerade die türkische Metropole Istanbul mit ihren zahlreichen Praxen und Kliniken, die schon seit vielen Jahren für ein internationales Publikum tätig sind, einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung, mit denen deutsche Ärzte kaum mithalten können. Zumal hier in der BRD eher weniger eine Spezialisierung auf die Haarchirurgie als auf die allgemeine kosmetische Chirurgie erfolgt. Ein zusätzlicher, wichtiger Aspekt, der für die Türkei spricht, ist die überwiegende Anwendung der FUE-Technik, während in der BRD das FUT-Verfahren bevorzugt wird. In Deutschland ist Zeit ein großer Kostenfaktor. Das FUT-Verfahren dauert in der Operation nicht so lange, beinhaltet aber eine, wenn auch schmale, Narbe am hinteren Haarkranz. In der FUE-Technik ist die Operationszeit länger, aber eine Narbenbildung ausgeschlossen.