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| Dr. Sahinoglu |
Dauerhaft vermehrter Haarverlust ist besonders in der derzeitigen Gesellschaft für etliche Betroffene ein schwerwiegendes Problem und erzeugt somit auch einen hohen Leidensdruck. Vererbter/anlagebedingter Haarausfall trifft heutzutage zudem immer öfter auch junge Menschen beiderlei Geschlechter. Krankhafter Haarverlust kann allerdings auch andere sehr unterschiedliche Gründe haben. Umweltgifte/-verschmutzung, Unterversorgung von Nährstoffen (Fast Food/Fertiggerichte) oder Medikamente sind einige Beispiele für mögliche Ursachen. Von androgenem (genetisch bedingtem) Haarverlust sind deutlich mehr Männer als Frauen betroffen. Hierbei lichtet sich die Kopfbehaarung allgemein, die Haarlinie weicht stetig zurück und die sogenannten Geheimratsecken zeigen sich markanter. Bei Frauen tritt wesentlich häufiger diffuser Haarverlust auf, der sich nicht klar umreißen lässt. Letztendlich verbleibt ein Haarkranz am Hinterkopf (Donor), der sich zur Entnahme von Spendehaaren eignet. Diese restlichen Haare eignen sich als Material, um an jeden Teil des Körpers transplantiert zu werden, wo sie während des ganzen Lebens weiter wachsen.
